
Barcelona - Spaniens heimliche Hauptstadt
Sie ist nicht nur voll, wenn der FC Barcelona hier mit seinen Fans internationale Titel feiert. La Rambla ist Barcelonas Flaniermeile Nummer eins und gleichzeitig ein perfekter Querschnitt über das, was Spaniens heimliche Hauptstadt so alles zu bieten hat: Hier wird musiziert, in bunten Kleidern getanzt, frisches Obst aus der nahegelegenen Markthalle verspeist und laut gesprochen. Dazwischen stehen Straßenkünstler, die sich wie Michael Jackson, Johnny Depp und die Queen verkleidet haben. Und irgendwo unter ihnen ist jemand, der sich das Kostüm eines Mannes angezogen hat, ohne den die Stadt nicht das wäre, was sie ist: Antoni Gaudí.
Gaudís Erbe
Barcelona ist ohne Frage eine Stadt der Architektur. Einige denken jetzt vielleicht: Langweilig - nicht in Barcelona! Dafür hat der Architekt Antoni Gaudí gesorgt, als er die Hauptstadt Kataloniens in sein ganz eigenes Freilichtmuseum verwandelt hat. Ob Sagrada Família, das Haus ohne Ecken Casa Milà oder der hochgelegene Parc Güell – sein Stil ist jedes Mal zu erkennen, aber wiederholt hat er sich dabei nie. Und falls Sie sich dann doch mal an Gaudís Meisterwerken sattgesehen haben, hat Barcelona noch mehr zu bieten: das Gotische Viertel, das Jugendstilviertel, die nach Neapel größte Altstadt Europas, die Kathedrale und das mittelalterliche Picasso-Museum.
Parc Güell
Es warten oben zwar keine Engel, die singend auf Wolken durch die Gegend schweben. Aber ein bisschen himmlisch ist es schon, wenn man mit der Open-Air-Rolltreppe in Barcelonas hochgelegenen Parc Güell fährt. Faszinierend, was man aus den Abfällen einer nahegelegenen Keramikfabrik alles bauen kann: ein auf Säulen stehendes Hochplateau mit wellenförmiger Kante und einem fantastischen Blick auf die Stadt, errichtet von Gaudí Anfang des 20. Jahrhunderts. Drum herum stehen Häuschen, die zur Weihnachtszeit ohne Weiteres den Lebkuchenhaus-Wettbewerb der lokalen Tageszeitung gewinnen würden und wasserspeiende Salamander – alles gefertigt aus kleinen und kleinsten Mosaiksteinchen aus Keramik.
La Sagrada Família
Sie ist das Herzstück und das berühmteste Gebäude Barcelonas – obwohl, oder vielleicht gerade weil sie nie fertig gestellt wurde. Insgesamt baute Gaudí an dieser Kirche vier Jahrzehnte lang, bis er 1926 starb. Die Arbeiten dauern an, weshalb Sie sich nicht wundern dürfen, im Inneren des Gebäudes über das eine oder andere Arbeitsgerät zu stolpern. Es lohnt sich: Der Blick aus einem der Türme auf die Stadt ist beeindruckend. Sie werden sogar bis zum Mittelmeer schauen können. Gutes tun Sie mit ihrem Besuch auch, denn der Bau wird heutzutage mit den Eintrittsgeldern finanziert. Das Ziel ist es, die Sagrada Família bis 2026 fertig gestellt zu haben – zu Gaudís 100. Todesjahr.
Aber irgendwann ist dann auch wirklich Schluss mit Kunst und Gebäuden. Dann geht’s runter zum Strand und ins Hafenviertel La Barceloneta. Dorthin, wo La Rambla aufs Meer ausgeweitet wurde und zum entspannten Spaziergang auf Holzplanken über dem Wasser einlädt, während auf der grünen Wiese nebenan eine Reggaeband spielt.
Parc Güell
Es warten oben zwar keine Engel, die singend auf Wolken durch die Gegend schweben. Aber ein bisschen himmlisch ist es schon, wenn man mit der Open-Air-Rolltreppe in Barcelonas hochgelegenen Parc Güell fährt. Faszinierend, was man aus den Abfällen einer nahegelegenen Keramikfabrik alles bauen kann: ein auf Säulen stehendes Hochplateau mit wellenförmiger Kante und einem fantastischen Blick auf die Stadt, errichtet von Gaudí Anfang des 20. Jahrhunderts. Drum herum stehen Häuschen, die zur Weihnachtszeit ohne Weiteres den Lebkuchenhaus-Wettbewerb der lokalen Tageszeitung gewinnen würden und wasserspeiende Salamander – alles gefertigt aus kleinen und kleinsten Mosaiksteinchen aus Keramik.
La Sagrada Família
Sie ist das Herzstück und das berühmteste Gebäude Barcelonas – obwohl, oder vielleicht gerade weil sie nie fertig gestellt wurde. Insgesamt baute Gaudí an dieser Kirche vier Jahrzehnte lang, bis er 1926 starb. Die Arbeiten dauern an, weshalb Sie sich nicht wundern dürfen, im Inneren des Gebäudes über das eine oder andere Arbeitsgerät zu stolpern. Es lohnt sich: Der Blick aus einem der Türme auf die Stadt ist beeindruckend. Sie werden sogar bis zum Mittelmeer schauen können. Gutes tun Sie mit ihrem Besuch auch, denn der Bau wird heutzutage mit den Eintrittsgeldern finanziert. Das Ziel ist es, die Sagrada Família bis 2026 fertig gestellt zu haben – zu Gaudís 100. Todesjahr.
Aber irgendwann ist dann auch wirklich Schluss mit Kunst und Gebäuden. Dann geht’s runter zum Strand und ins Hafenviertel La Barceloneta. Dorthin, wo La Rambla aufs Meer ausgeweitet wurde und zum entspannten Spaziergang auf Holzplanken über dem Wasser einlädt, während auf der grünen Wiese nebenan eine Reggaeband spielt.
Shopping, Nightlife und Fußball
Ob in den originellen Geschäften rund um La Rambla, auf den Märkten oder in den Designer-Läden auf der Rambla de Catalunya, den Shopping-Freuden sind keine Grenzen gesetzt. Der Mercat de la Boqueria ist der größte Lebensmittelmarkt Europas und lockt mit unglaublichen Mengen an frischem Gemüse, Fisch und Fleisch. Vintage-Fans sollten sich im Stadtteil Raval umsehen.
In Barcelona kann man die Nacht stilvoll zum Tag machen und das muss man auch. Die Spanier essen spät, am Wochenende teilweise erst gegen 23 Uhr. Die Clubs erreichen die Massen dann meist erst gegen 2 Uhr morgens. Doch das warten lohnt sich. In den Clubs am Strand und dem legendären Razzmatazz mit seinen fünf Ebenen werden Nachtschwärmer glücklich.
Für Fußballfans ist der Besuch im Stadion des FC Barcelona Pflicht. Camp Nou ist mit knapp 100.000 Plätzen das größte Stadion Europas und hier spielt einer der ältesten Vereine überhaupt mit den weltweit meisten Mitgliedern. Besuchen Sie das Museum zum Club und laufen Sie anschließend durch die Katakomben, in denen sich schon Helden wie Lionel Messi, Ronaldinho und Johan Cruyff auf ihre Spiele vorbereitet haben.
In Barcelona kann man die Nacht stilvoll zum Tag machen und das muss man auch. Die Spanier essen spät, am Wochenende teilweise erst gegen 23 Uhr. Die Clubs erreichen die Massen dann meist erst gegen 2 Uhr morgens. Doch das warten lohnt sich. In den Clubs am Strand und dem legendären Razzmatazz mit seinen fünf Ebenen werden Nachtschwärmer glücklich.
Für Fußballfans ist der Besuch im Stadion des FC Barcelona Pflicht. Camp Nou ist mit knapp 100.000 Plätzen das größte Stadion Europas und hier spielt einer der ältesten Vereine überhaupt mit den weltweit meisten Mitgliedern. Besuchen Sie das Museum zum Club und laufen Sie anschließend durch die Katakomben, in denen sich schon Helden wie Lionel Messi, Ronaldinho und Johan Cruyff auf ihre Spiele vorbereitet haben.
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